Buch:
Deine Fantasie kann Häuser drehen,
ermöglicht dass Gummitiere leben,
lässt dich durch dicke Wände gehen,
kann eine neue Welt dir geben,
macht zu Freunden, die dich hassen,
zur Schmusekatz den wilden Stier,
sie mög auch für dich leben lassen
- meine Texte - ich wünsch es mir!
Reim-Geschichten, Lieder und Sprüche
Ein "Tante-Emma-Laden" mit großer, aktueller Auswahl - nicht "Boutique" moderner Lyrik
Meine Enkelinnen Lina und Frauke
(inzwischen Jahre älter!)

MoinMoin!
Grüß Gott!
Hi!
Hallo!
Stiller Advent
Haget 12/99 Nr. 498
Ich freu mich, dass das Weihnachtsfest - der Rummel davor, die Einkaufshetze -
mich nicht betrifft, ganz unberührt lässt - keine Chance, dass ich mich in Zeitdruck setze,
allein der Gedanke gibt mir den Rest!

Einen Weihnachtsbaum kaufen? Wünsche erraten, Geschenke beschaffen?
Unter Lichterketten in der Stadt rumlaufen, - nickende Nick'läuse in Fenstern begaffen,
mit anderen um Baumschmuck raufen?

Für mich ist des Jahres ruhigste Zeit - alle Jahre wieder - der Advent,
der anderen Trubel liegt so weit - wo jeder hetzet, hastet, rennt -
im Lichte künstlicher Rührseligkeit.

Was berühren mich Kranz und Kerzen, - so bin ich schon als jung gewesen -
mit Abenteuern statt Lametta im Herzen, statt basteln ein spannendes Buch gelesen;
Weihnachtstexte bereiten mir Schmerzen!

Still schweigt bei mir das Radio, ein Gedudel der ewig gleichen Lieder,
könnts nicht verstehn? Bin nun mal so, zu viel Herz-Schmerz drückt mich nieder,
bin nüchtern-sachlich - dies macht mich froh!

Doch Schluss nun mit Reimen und Plaudern, bin in Eile, muss die Geschäfte abklappern,
die Liste ist lang - muss eilen ohn' Zaudern -
der Lieben Wünsche! Was kauf ich zum Knabbern?
Tanne ohn' Kerzen - da packt mich ein Schaudern!
Winterruhe
Haget 2/2000 Nr. 501

Der Anblick tut mir im Herzen weh, nur kahle Bäume, im Hintergrund Schnee,
nicht Leben, Bewegung will sich zeigen, wo Sommers sich Kühe grasend neigen;
still ruht der Wind , wie tot die Natur, zu einem Bildnis erstarrte die Flur.

Ein Häschen, das als Feind mich entdeckt, saust hoch aus seiner Sasse verschreckt,
Krähen sich krächzend zum Fluge erheben, um mit dem Hasen das Bild zu beleben,
was wie Todesstille mich grade bedrückt, war Schlaf nur, erfahre ich so beglückt.
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